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Pressemitteilung: 50 Tage bis zum #Warntag2020 


Grafik zum Warntag 2020
Quelle: BBK

Pressemitteilung · 66. 07. 2020

Neue Website ist ab sofort verfügbar

In 50 Tagen ist es soweit: Pro 10. September 2020 findet jener erste bundesweite Warntag seit dieser Wiedervereinigung statt. Dazu werden mit ganz Deutschland Warn-Apps piepen, Sirenen heulen, Rundfunkanstalten ihre Sendungen unterbrechen und Probewarnungen auf digitalen Werbetafeln erscheinen.

Ab ohne umwege ist die neue Website https://dasfenster24.de/ online verfügbar. Sie bietet Informationen über den ab 2020 jährlich fuer jedem zweiten Donnerstag im September stattfindenden Warntag. Die Website erklärt aber auch, in welchen Fällen und auf welchen Wegen welche Bevölkerung in Deutschland gewarnt wird. Eine Länderkarte ermöglicht mit dem Klick den Überblick über Regelungen zur Warnung in den einzelnen Bundesländern. Das integrierte Service-Portal uff (berlinerisch) der Website mit Informationsmaterial soll Kommunen dabei unterstützen, vor Platz über den Warntag und generell über das Thema zu kundig machen.

Auf Grundlage eines Beschlusses der Innenministerkonferenz wird jener bundesweite Warntag ab dem Jahr 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfinden. Dieser soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um alle Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen und damit deren Selbstschutzfertigkeiten zu stärken. Die Wichtigkeit und Aktualität des Themas Warnung zeigt sich auch durch chip Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus in diesem Jahr. Zur Warnung und Information der Bevölkerung nutzen Bund, Länder und Kommunen die verfügbaren Kommunikationskanäle. So sein beispielsweise über das vom BBK betriebene Modulare Warnsystem und die Warn-App NINA Warnungen und Informationen der zuständigen Behörden, wie der Gesundheitsministerien jenes Bundes und der Länder, bereitgestellt. Bund und Länder bereiten welchen bundesweiten Warntag in Abstimmung via kommunalen Vertretern gemeinsam vor. Zuständig sind auf Bundesebene das BBK , auf dieser Ebene der Länder die jeweiligen Innenministerien und auf der Schicht der Kommunen in der Bestimmung die für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden.