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Online-Kongress: Premiere in Kamp-Lintfort

Mit professioneller Regie wurden chip Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf chip live übertragene Podiumsdiskussion vorbereitet. ©& nbspTjards Wendebourg, Verlag Eugen Ulmer

Die NRW-Ministerien für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz sowie Heimat, Kommunales, Bau ferner Gleichstellung haben zusammen mit dem GaLaBau-Verband NRW erfolgreich die Online-Podiumsdiskussion Architektur & Grün wachsen zusammen durchgeführt. Für alle Beteiligten war alle Veranstaltung im ehemaligen Förderturm dieser Zeche “Friedrich” eine Premiere. Chip Veranstaltung kann auch weiterhin online abgerufen werden.

Alle einstündige Veranstaltung wurde live uff (berlinerisch) dem YouTube-Kanal jenes VGL NRW übertragen. Christian Leonhards , Präsident des VGL NRW ferner Teilnehmer der Diskussionsrunde, freute gegenseitig über die gelungene Veranstaltung: “Die Dach- und Fassadenbegrünung entwickelt gegenseitig zu einem wirksamen Instrument zur Anpassung an den Klimawandel des weiteren zur Verbesserung der Lebensqualität mit Städten und Gemeinden. Mit langem Vorlauf hatten wir zu diesem wichtigen Thema einen Kongress uff (berlinerisch) der Landesgartenschau Kamp-Lintfort 2020 vorgesehen, bis uns die Corona-Pandemie zu einer Neuplanung zwang. Mit dem Online-Kongress wollten wir gemeinsam via der Landespolitik auf aktuellem Stand über die Möglichkeiten informieren dar?ber hinaus motivieren, sich für mehr Grün im direkten Lebensumfeld der Leuten einzusetzen. in

Bereits im Vorfeld hatten sich mehrere Kommunalverantwortliche und am Thema Interessierte positiv zurückgemeldet und Fragen ferner Anregungen eingebracht. ?

> Umweltministerin Ursula Heinen-Esser zeigte gegenseitig ebenfalls zufrieden: “Die Corona-Pandemie zusammen uns allen deutlich gezeigt, als wichtig es ist, dass alle Menschen in ihrem direkten Lebensumfeld Freiräume nutzen und Naturerfahrung genießen können. Wir müssen die Grüne Infrastruktur unserer Städte als Gesamtsystem verstehen und so erklärt gegenseitig, dass die meisten Städte ferner Gemeinden auch das Gebäudegrün stärker in den Fokus nehmen. zoll

> Kommunalministerin Ina Scharrenbach erläuterte: “Gerade hier in Nordrhein-Westfalen als dem bevölkerungsreichsten Bundesland zeigen sich die Auswirkungen des Klimawandels in den Städten deutlich. Alle Kommunen sind aufgefordert, Anpassungsmaßnahmen zu entwickeln. Dabei kommt dem Grün in der Stadt besondere Stellenwert zu. Insbesondere via Ziel einer umweltverträglichen und klimaangepassten Nachverdichtung ist das Gebäudegrün ein wichtiges Mittel. ”

> Das bestätigte auch Dr. Gunter Mann, Präsident des Bundesverbandes Gebäudegrün (BuGG) e. V., der seit einigen Jahren steigendes Interesse bei Kommunen ferner Investoren sieht. “Es gibt heute das sehr breites Angebot an Konzepten und technischen Lösungen zur Dach- und Fassadenbegrünung und auch zur Kombination von Dachbegrünung mit Photovoltaik. Die Dächer und Fassaden offerieren eine bedeutende Flächenreserve insbesondere für verdichtete Innenstädte.

> Als Fachmann für Wetter dar?ber hinaus Klima und insbesondere zu Fragen der Klimaanpassung war auch dieser TV-bekannte Diplom-Meteorologe Sven Plöger Teilnehmer jener Expertenrunde. Mit einem hoffnungsvollen Einsehen auf die aktuelle Corona-Pandemie: “Wir haben in den letzten Wochen gelernt, dass die Gesellschaft ferner die Politik auf wissenschaftlicher Unterlage auch unpopuläre Entscheidungen umsetzen können. Das sollte uns auch bei dem Klimawandel gelingen, dessen Auswirkungen insbesondere in Städten überdeutlich sind. Es ist höchste Zeit, alle sinnvollen Maßnahmen zur CO2-Senkung und zur Klimaanpassung zu ergreifen.

> Dr. Heide Naderer , Vorsitzende des NABU Nordrhein-Westfalen, betonte darüber hinaus welchen Wert zusätzlicher Grünflächen als Lebensraum für Insekten und Vögel. “Es kommt auf jeden Quadratmeter fuer, um das Ziel der Bundesregierung – den Netto-Null-Flächenverbrauch bis 2050 -zu erreichen: die Entsiegelung von seiten Flächen und die Nutzung von seiten Dächern und Fassaden sind essenziell, aber auch Vorgärten und Hinterhöfe haben das Potenzial, wie Trittsteine für die Artenvielfalt im bebauten Raum zu wirken. ”

> Thomas Loosen , Leiter des Amtes für Umwelt- und Verbraucherschutz dieser Landeshauptstadt Düsseldorf, erläuterte anhand vonseiten Beispielen, mit welchen Ideen des weiteren Maßnahmen seine Stadt Bürgerinnen ferner Bürger, aber auch Unternehmen für mehr Grün gewinnt.

> Alexander Rychter , Direktor des Verbandes dieser Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen (VdW), berichtete aus der Praxis, wie Dach- und Fassadenbegrünung von Wohnungsunternehmen dar?ber hinaus -genossenschaften umgesetzt werden.

Insgesamt wurde in der Diskurs deutlich, dass Begrünungsmaßnahmen in Städten und Gemeinden erhebliche Synergieeffekte auslösen. Die positiven Auswirkungen auf welche Stadtklimatologie, aber auch auf chip Biodiversität und zumal für welchen Gesundheitsschutz der Menschen seien bedeutende Argumente für eine stärkere Berücksichtigung der grünen Infrastruktur in welchen Städten der Zukunft.

Christian Leonhards regte an, alle Dach- und Fassadenbegrünung in Zukunft verstärkt zu thematisieren. “Es gibt viele gute Gründe für alle Grün in der Stadt – die heutige Veranstaltung hat hierzu gute Impulse gegeben. ”

Unter den wenigen zugelassenen Zuschauern im Förderturm war ebenso ein Vertreter unserer Redaktion stellvertretend für die Fachmedien.

> Aufzeichnung des Veranstaltungsstreams: https://dasfenster24.de/