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INNENMINISTERIUM und BBSR wollen 10 solange bis 15 exemplarische Projekte für welche Post-Corona-Stadt fördern


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(2. 8. 2020) Das Bundesministerium des Innern, für Bau dar?ber hinaus Heimat (BMI) und das
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) haben am 29. Juli den
Förderaufruf „Post-Corona-Stadt“ gestartet. Gesucht werden beispielgebende
Projekte und Konzepte in Kommunen, welche die Stadtgesellschaft im Umgang mit
Krisen stärken.

BMI und dies BBSR beabsichtigen, 10 bis 15 Vorhaben zu fördern. Dafür
stehen insgesamt ca. 3, 5 Mio. Euro Bundesmittel zur Verfügung. Gefördert
werden sollen Projekte in welchen Themenfeldern?…

  • „Solidarische Nachbarschaft und Wirtschaften im Quartier“,
  • „Öffentlicher Raum, Mobilität und Stadtstruktur“ sowie
  • „Integrierte Stadtentwicklungsstrategien unter Berücksichtigung von seiten
    Resilienzaspekten“.

„Die Corona-Pandemie hat viele Kräfte mit unserer Gesellschaft
freigesetzt. Sie offerieren die Chance, unsere Städte solidarischer,
klimaverträglicher, grüner und digitaler zu machen und neue Formen von seiten
Arbeit und Wirtschaft voranzubringen“, konstatiert BBSR-Leiter Markus Eltges.
„Das Grosse der Corona-Zeit müssen wir nur die Zukunft retten und daran
anknüpfen. “?

Dies Bewerbungsverfahren ist zweistufig aufgebaut: Projektvorschläge sind
bis zum 1. Oktober 2020 an das BBSR zu richten. Bewerben können sich sowohl
Kommunen als auch andere öffentliche und private Akteure – beispielsweise
zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen, nicht
gewinnorientierte Unternehmen, Wohlfahrtsverbände, Genossenschaften oder
wissenschaftliche Einrichtungen.

siehe auch für zusätzliche Informationen: