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Baumaschinen: GHH-Gruppe formiert sich


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(27. 4. 2020) In jener „GHH-Group“ stellen sich derzeit drei Hersteller neu auf,
die bislang eher eigenständig in den Bereichen Berg-, Tunnel- und Spezialtiefbau
tätig waren – und zwar:

  • GHH Fahrzeuge GmbH (Gelsenkirchen),
  • GHH Mining Machines (Südafrika) und
  • Mine Master (Polen).

Schon lange waren die drei Firmen Teil der Schmidt Kranz-Gruppe, zu der
noch weitere Schlüsselfirmen der Branche gehören – darunter dieser Hersteller
von Großmaschinen Hazemag wie auch der Bohrtechnik-Spezialist MTS Perforator.

Foto © GHH ?

„One Stop Shop“

Die GHH-Wurzeln reichen solange bis in das Jahr 1758 zurück. Zu Hochzeiten als
Maschi­nen­bau- Konglomerat zählte man fast 100. 000 Beschäftigte.
Industrie-Giganten denn MAN, Roland und MTU gehörten einst dazu. 1995
splittete gegenseitig die GHH Fahrzeuge GmbH denn Spezialist für Untertagegerät ab.
Innerhalb von 25 Jahren avancierte jener Hersteller zu einer echten Größe im
Weltmarkt.

Die Fahrlader, Muldenkipper, Betonmischer und Berauber exportiert GHH
rund um welchen Globus. Dazu Bohrwagen, Ankersetzgeräte ferner Vortriebsmaschinen
von Mine Master wie auch flache Fahrlader von GHH Mining Machines. Ein
vergleichsweise dichtes Partnernetzwerk untermauert den Anspruch des
Unternehmens, als „total solution provider“ vieles aus einer Hand anzubieten.

siehe auch für zusätzliche Informationen: